Schwimmbadtechnik – Brunnenwasserüberwachung

Brunnenwasserüberwachung von Füll- und Nachspeisewasser zur Schwimmbeckenbefüllung auf den Gehalt an gelöstem Eisen(II) + (III) im Bereich von 0-0,2 mg/l

Für Schwimmbadbetreiber ist Brunnenwasser eine kostengünstige Möglichkeit zur Beckenbefüllung und Nachspeisung. Viele Thermalsolebäder verfügen über eine eigene Brunnenwasserversorgung.Bevor das Brunnenwasser verwendet wird, muss es von einem Hygienelabor auf seine Inhaltsstoffe überprüft und zur Verwendung freigegeben werden. Sollte das Hygienelabor jedoch erhöhte Grenzwerte an Eisen feststellen, müssen vor Verwendung des Brunnenwassers entsprechende Maßnahmen zur Einhaltung der vorgeschriebenen Grenzwerte getroffen werden. Die Grenzwerte im Schwimmbadwasser liegen bei  0,2 mg/l Eisen.

Es kommt zu einer Grünfärbung des Wassers bei geringem oder einer Braunfärbung bei einem hohen Eisenanteil. Selten auch zu einer Schwarzfärbung des Wassers aufgrund von Mangan. Diese Verfärbungen des Wassers können im Becken zu unschönen Braunverfärbungen an Fliesen, Einströmdüsen und Wasserattraktionen führen. Um dies zu vermeiden und die Einhaltung der Grenzwerte zu gewährleisten ist es notwendig, den Eisen- und Mangangehalt mittels einer Aufbereitungsanlage zur Enteisenung und Entmanganung im erforderlichen Maß zu reduzieren.

Hierfür stehen verschiedene Ausführungsvarianten an Aufbereitungsanlagen zur Verfügung.

Zur Kontrolle des aufbereiteten Brunnenwassers empfehlen wir unseren Testomat 2000® Fe zur vollautomatischen Kontrolle des Eisengehalts.

Um eine Schnellkontrolle durchzuführen, sind unser Handtestbesteck Testoval® Eisen  bestens geeignet.

Bild: Fritz Zühlke | www.pixelio.de

 

Fließschema Brunnenwasseraufbereitung (547)

 

 



 
 
 
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